Aus eigener Kraft vom Startup zum Erfolgsunternehmen

Veröffentlicht in Presse

Die Berliner proXcel GmbH hat gestern Abend ihr fünfjähriges Bestehen gefeiert: Im Rahmen einer stimmungsvollen Festveranstaltung im stilvollen Ambiente des Hotel Waldorf Astoria begingen die beiden Firmengründer Dr. Serkan Tavasli und Bülent Jens Erwerle gemeinsam mit etwa 100 Gästen das Jubiläum. Im Jahr 2008 als Drei-Mann-Betrieb gegründet, ist die proXcel GmbH heute mit 25 festen Mitarbeitern als renommierter Prozess- und IT-Berater eine etablierte Größe in der Firmenlandschaft der Hauptstadt. Das Unternehmen, zu dessen Kunden Weltkonzerne wie Volkswagen, Siemens oder die Deutsche Post zählen, stellt damit ein Berliner Paradebeispiel für die erfolgreiche Entwicklung vom Start up zum Mittelständler dar.

Als Teil des Festprogramms richtete Nicolas Zimmer, ehemaliger Berliner Staatssekretär und Vorsitzender des Vorstands der TSB Technologiestiftung Berlin, ein Grußwort an die Jubilare, in dem er beiden zu den Erfolgen gratulierte, aber auch die gute persönliche Zusammenarbeit herausstellte. Die proXcel GmbH hatte die TSB und Berlin Partner bei der Planung für die Zusammenführung der IT-Systeme im Rahmen der gemeinsamen Fusion beider Gesellschaften unterstützt. In einem anschließenden Festvortrag richtete der Autor und Topmanager Patrick D. Cowden als enger Freund einige Worte an die beiden Gründer.

Vedad Hadziabdic, Maitre d`hotel, und sein Team verwöhnten die Gäste mit einer erlesenen Sterne-Küche.

Unter den Geladenen Gästen traf das Berliner-Blatt u. a. den direkt gewählten Frohnauer Parlamentarier Jürn Jakob Schultze-Berndt (CDU). Das Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses sagte uns gegenüber: „Den Unternehmergeist der beiden Firmengründer kann man nur bewundern. Solchen Unternehmergeist braucht Berlin. Ich wünsche den Firmengründern und den Mitarbeitern weiterhin viel Erfolg. Mögen sich zahlreiche andere potentielle Unternehmer aus aller Welt davon beeindrucken lassen und auch in solche Erfolgsspuren treten. Das dient letztendlich der gesamten Stadt Berlin und der Bevölkerung.“

 

Veröffentlicht im Berliner Blatt am 06.11.2013

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